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Bestattungsverfügung erstellen

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Was Sie bei der Gestaltung Ihrer Verfügung für die eigene Bestattung UNBEDINGT beachten müssen, erfahren Sie hier.

Wir haben die Antworten auf die 5 häufigsten Fragen rund um die Bestattungsverfügung für Sie aufgelistet:

Was ist eine Bestattungsverfügung?

Eine lebende Person kann in der so genannten Bestattungsverfügung schriftlich festlegen, wie mit ihrem Körper nach Eintritt des Todes verfahren werden soll. Aus rechtlicher Sicht handelt es sich bei diesem Dokument um eine schriftliche Willenserklärung, die sicherstellen soll, dass der eigene Willen auch nach dem Ableben befolgt wird.

Die Verfügung wird zu Lebzeiten verfasst und findet nach dem Tod der verfügenden Person Anwendung.

Die Verfügung soll dazu dienen, das allgemeine Persönlichkeitsrecht auch nach dem Tod zu achten.

Die verfügende Person hat jederzeit das Recht die Verfügung  zu ergänzen, zu ändern oder zu widerrufen.

Warum ist eine Bestattungsverfügung hilfreich?

Umfragen bestätigen - die wenigsten Deutschen denken vor ihrem Ableben an ihre eigene Bestattung.

Ein frühzeitiges Auseinandersetzen mit der eigenen Sterblichkeit kann jedoch aus verschiedenen Gründen hilfreich sein. So können Sie auf der einen Seite mithilfe der Verfügung selbst bestimmen, wie Ihre eigene Beerdigung aussehen soll. Auf der anderen Seite hinterlassen Sie mit der Verfügung Klarheit für Ihre engsten Angehörigen und vermeiden so Uneinigkeiten oder sogar Streit.

Es ist für die nächsten Angehörigen oft schwierig, eine Beerdigung zu planen, da zu Lebzeiten selten über konkrete Vorstellungen gesprochen wird.

Die Realität zeigt, dass das Thema häufig solange aufgeschoben wird, bis der passende Zeitpunkt für dieses Gespräch überschritten ist. Steht der Tod bevor, halten es viele Angehörige für unpassende offen über die persönlichen Wünsche, die anstehenden Kosten oder den Ort der Beisetzung  zu sprechen.

Dieser Problematik vermeiden Sie durch eine schriftlich verfasste Regelung der Bestattung.

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Was wird in der Bestattungsverfügung geregelt?

Die Verfügung enthält verschiedene Bestimmungen, die Art und Umfang der Bestattung betreffen. So kann der Verfasser über die gewünschte Bestattungsart entscheiden, d.h. den Wunsch nach einer Feuerbestattung oder einer Erdbestattung äußern.

Beisetzungsort festlegen

Auch der Ablauf der Bestattung und des Beisetzungsorts kann festgehalten werden. Wird eine Trauerfeier gewünscht, kann dies angegeben und die Durchführung detailliert beschrieben werden. Soll keine Trauerfeier stattfinden, kann diese bewusst ausgeschlossen werden. Auch ist es der verfügenden Person möglich, einen Trauerredner und/ oder die favorisierte Trauermusik in der Verfügung benennen.

Bestattungsdienstleister wählen

Sofern von der verfassenden Person gewünscht, kann in Form der Bestattungsverfügung der umsetzende Bestattungsdienstleister bereits benannt werden.

Finanzielle Bestattungsvorsorge

Die verfasste Bestattungsverfügung kann zudem Auskunft darüber geben, ob die Kosten für die finanziellen Aufwendungen bereits durch einen Bestattungsvorsorgevertrag, Sterbegeldversicherung oder auf andere Art gedeckt sind.

Abschließend kann die oder der Verfügende bestimmen, ob eine andere als die gesetzlich bestattungspflichtigen oder bestattungsberechtigten Personen mit der Planung, Organisation und Durchführung der Bestattung betraut werden soll.

Übersicht - Folgende Bestimmungen können Sie in Ihrer Bestattungsverfügung schriftlich hinterlegen

Welche formalen Aspekte sind bei einer Bestattungsverfügung zu beachten?

Egal ob Sie Ihren Willen handschriftlich verfassen oder unseren digitalen Konfigurator nutzen, wichtig ist vor allem, dass Sie das Dokument datieren und am Ende der Verfügung unterschreiben.

Das schriftliche und unterschriebene Dokument sollte nach der Fertigstellung an einem sicheren, jedoch auffindbaren Ort aufbewahrt werden.

Um sicherzustellen, dass die Verfügung im Todesfall für Vertrauenspersonen einfach zugänglich ist, sollten Sie das Original an einem leicht zu finden Ort aufbewahren und eine digitale Version der wichtigen Dokumente in Ihrem kostenlosen digitalen Tresor hinterlegen.

Ferner ist es hilfreich, Ihre Vertrauenspersonen über die (digitalen) Hinterlegungsorte Ihrer Verfügungen und Vollmachten vorab zu informieren.

Eine weitere Maßnahme, um die Richtigkeit der Angaben zu gewährleisten, ist eine notarielle Beglaubigung.

Hinweis: Grundsätzlich muss das Dokument notariell nicht beglaubigt werden. Wirksam wird es mit der eigenhändigen Unterschrift.

Was ist der Unterschied zwischen Bestattungsverfügung und Bestattungsvollmacht?

Generell entscheiden Sie in der Bestattungsvorsorgeverfügung, welche Maßnahmen rund um Ihre Bestattung getroffen werden soll. Das heißt Sie selbst erstellen die Verfügung und geben an, wer für die Umsetzung Ihrer beschriebenen Bestattungswünsche nach Ihrem Ableben verantwortlich sein soll. Bei der Bestattungsvollmacht bestimmen Sie eine bevollmächtigte Person damit, Ihre Bestattung zu verantworten und umzusetzen. Auch bei einer Bestattungsvollmacht sollte der Bevollmächtigte darauf achten, die Wünsche des Verstorbenen zu respektieren.

Hinweis: Bei bevollmächtigten Personen muss es sich nicht zwangsläufig um die bestattungspflichtigen Angehörigen handeln. Fall abhängig kann eine Bestattungsvollmacht zusätzliche Sicherheit für die Bestattungspflichtigen schaffen und so Streit innerhalb der Familie vermeiden.

WICHTIG: Betrauen Sie nur vertrauenswürdige Personen mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe!

Hilfreiche Tipps zur Bestattungsverfügung

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Fazit zur Bestattungsverfügung

Nicht für jeden ist es leicht, sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Daher wird das Thema Bestattungsvorsorge oft vernachlässigt oder aufgeschoben. Nichtsdestotrotz wird die Bestattungsvorsorge zunehmend zu einem wichtigen Thema.

Eine in Minutenschnelle online konfigurierte Bestattungsverfügung ist eine sinnvolle Maßnahme, eigene Wünsche bezüglich der Bestattung festzuhalten und schafft zudem Entlastung im Ernstfall für Familie und sonstige Angehörige. Treffen Sie bereits zu Lebzeiten die wichtigen Regelungen, die unumgänglich sind, um Antworten auf bestimmte Fragen für die mit Ihrer Bestattung betrauten Person bindend festzulegen.

Haben Sie nachvollziehbar geregelt, wie, wo und auf welche Weise Sie bestattet werden möchten, ist das für die sogenannten Totenfürsorgeberechtigten nach Ihrem Tod bindend.

Unser Tipp

Lassen Sie sich beraten

Um alle Eventualitäten abzudecken und bestmöglich abgesichert zu sein, empfehlen wir sich von qualifizierten, zertifizierten Vorsorge-Experten beraten zu lassen. Dies geht ganz einfach online, kostenlos und unverbindlich.

Zum Schluss ein Hinweis, der oft vernachlässigt wird:

Wählen Sie die richtigen Aufbewahrungsorte für Ihre Vollmachten und Verfügungen - sowohl online als auch offline. Es ist schon häufig vorgekommen, dass gewünschte Maßnahmen nicht berücksichtigt wurden, da man keine Kenntnisse über die Verfügung und Ihren Aufenthaltsort hatte bzw. diese den Ärzten nicht vorlagen.

Vermeiden Sie dies mit einer Erstellung Ihres persönlichen und kostenlosen Vorsorge-Accounts. Von Ihnen freigegebene Angehörige und Dienstleister können so online Ihre Verfügungen und Wünsche abfragen und berücksichtigen.

Anmerkung: Dieser Text und die vorstehenden Ausführungen sollen Ihnen einen ersten Überblick zum genannten Thema geben, aber ersetzt nicht eine juristische Beratung.

Weitere Hinweise:

§ 1901a Bürgerliches Gesetzbuch - Bundesministerium der Justiz


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